Der Zusammenhang zwischen innerem Ruf und Zukunft
Bestimmt kennst Du den ein oder anderen Spruch:
„Was wir säen, das ernten wir.“
„Der Tag der Aussaat war der Tag der Ernte.“
„Ein jeder Tag ist für den Geist ein Erntetag.“
Was wir säen, das ernten wir!
Dieses Zitat kannst Du auf die Arbeit im Garten oder in der Landwirtschaft anwenden. Dort siehst Du, wie der Samen wächst und gedeiht.
Jetzt könnte man sagen, damit ist die Arbeit erledigt. So ist es aber nicht.
Ich habe die Ergebnisse nicht erforscht, ich weiß nur
🌱 es kommt auf den Monat an, indem Du die Saat setzt.
🌱 Vollmond und Neumond spielen eine Rolle.
🌱 wie gesund ist der Boden? Welche Mineralien und Spurenelemente enthält er?
🌱 nach dem Säen darf die Saat gegossen werden.
🌱 eine Düngung darf das richtige Maß sein.
🌱 in Liebe oder Wut diese Arbeit verrichten, beeinflusst das Gedeihen.
🌱 tägliches Gießen wäre von Vorteil. Nicht zu viel und nicht zu wenig.
Auch kommt es darauf an, ob es ein guter und gesunder Samen war oder bereits eingetrocknet oder erkrankt.
Du siehst, nichts wächst ohne Wissen. Nichts wird ohne Informationen zum besten Ertrag.
Der Tag der Aussaat, war der Tag der Ernte!
Wie bereits in den obigen Unterpunkten dargestellt, so trifft es auch hier zu, dass z.B. Dein Impuls, Deine Einstellung zur Arbeit, der Jahreszeitpunkt, die Ernte beeinträchtigen.
Man kann nicht alles immer machen. Unabhängig diverser Aspekte.
Du kannst Saat und Ernte auch auf Deine Einstellung übertragen. Auf Dein Leben.
Welche Gedanken säst Du am Morgen für den Tag? Am Abend für den nächsten Tag? Im Moment der Unterhaltung?
Ist Dir bewusst, dass Du Dich immer mit Deinen Gedanken auf ein Ziel fokussierst?
Nimm ein Beispiel aus Deinem privaten Leben.
Was möchtest Du, das sich noch in diesem Jahr ändert? Verbessert.
Wie lauten Deine Gedanken, damit dieses Ziel erreicht wird?
Welche Gefühle sind mit diesen Gedanken verbunden?
Welchen Einfluss hast Du wirklich auf das Ziel?
Wie gehst Du damit um, wenn Du es nicht erreichst, bzw. es nicht so kommt, wie Du es haben wolltest?
Und nun – Was, wenn genau das eintritt, das Du immer sagtest, Du aber nie ernsthaft haben wolltest. Es nur so ein Gerede war.
Der Zusammenhang zwischen innerem Ruf und Zukunft
Was hat Dein innerer Ruf mit der Ernte zu tun?
Was Du säst erntest Du!!!
Achte auf Deine Worte. Deine Gedanken und Gefühle. Sind es wirklich jene, die Du voller Freude leben möchtest?
Oder bepflanzt Du damit Dein unerfülltes Leben. Die Hektik und den Stress. Den Unmut und die Verzweiflung. Angst und Unwohlsein.
Wo Liebe fließt zieht Friede ein!
Und damit nun das dritte Zitat:
Ein jeder Tag ist für den Geist ein Erntetag!
Verbunden mit dem ersten: Was Du säst das erntest Du!
Deine innere Stimme, der Ruf, sagt Dir und lässt Dich immer wieder auf körperlicher Ebene spüren, welche Gedanken zur gesunden Entscheidung führten und welche Dich wieder tiefer ins Tal gehen ließen.
So überprüfe Deine Gedanken, die zu Worten werden. Deine Worte, die zu Handlungen führen. Und die Gefühle, die Mimik und Gestik beliefern.
Was willst Du wirklich?
Geht es bei all dem um eine dritte Person, so sende Gedanken und Gefühle in Liebe. Und wünsche das Beste.
Wo Liebe fließt zieht Friede ein!
Es kommt. Wie es sich dann zeigt. Überraschung oder Gott sei Dank. Es ist immer das Beste. Auch wenn es wieder eine Lernaufgabe ist.
So bleib in Deinem Vertrauen und übernehme Verantwortung. Dein innerer Ruf, ist die Stimme, die weiß, was für Dich das Beste ist.
Gib es nicht ab an andere. Überprüfe Deine Sätze und erkenne, wann Du Dich mit Deinen Gedanken an das Außen richtest und dann verwundert oder bestätigt bist, dass es doch so eintritt. Obwohl Du es genauso nicht haben wolltest.
Deine Zukunft säst Du!
Wo Liebe fließt zieht Friede ein!
Blog am Donnerstag – Tag des Verzichts!
Auf welche Gedanken und Gefühle verzichtest Du, damit Deine Saat sich mit dem Ruf, Deiner inneren Stimme verbindet? Deiner Zukunft die goldene Ernte entgegensteht.
Lebe Dein Glück!






